Referenzen

Referenzschreiben                             AKUTKLINIK URBACHTAL

                                    Privatkrankenhaus für Psychosmatik und Psychotherapie

Sehr geehrter Herr Burr,                                                                                              Bad Waldsee, den 2.07.2013

im Rahmen unserer tiefenpsychologischen, verhaltenstherapeutischen  und körperorientierten Psychotherapie, ist Ihre Klangarbeit seit Jahren in unser integratives ganzheitliches Konzept eingebettet.

Gerne schreibe ich Ihnen eine Referenz für die kostbare Arbeit, die Sie hier an unserer Klinik geleistet haben und in Zukunft hoffentlich auch weiter leisten können.

Seit vielen Jahren arbeiten Sie mit Hilfe der Saitenklänge des Monochords, unterstützt durch Klangwerkzeuge wie Zimbeln, Klangschalen oder Glockenspiel und begleitend von Ihrem einfühlsamen Gesang in eine heilsame reinigende Harmonisierung in der Tiefe. Die Patienten beschrieben immer wieder ein Gefühl von friedvoller Geborgenheit und unterstützen somit, besonders bei unseren intellektuellen Patienten, die Regredierung in frühkindliche Spären, die teilweise in unserer tiefenpsychologischen Arbeit von Nöten sind, um heilsame Erfolge zu erreichen. Dadurch wurde in manch einer Sitzung ein direkter Zugang zu tiefliegenden Blockaden und Traumatisierungen möglich. Lebenskrisen, Ängste, Alltagsprobleme und Stress konnten durch Ihre professionellen Behandlungen deutlich gebessert werden. Insbesondere Menschen, die Trauer durchleben und erfahren haben, konnten durch Sie eine angenehme und heilsame Begleitung erfahren. Die vielen positiven Rückmeldungen meiner psychotherapeutischen Patienten haben mich immer wieder neu motiviert, sie begleitend in Ihre Klangarbeit zu schicken. Ich würde es persönlich sehr bedauern, wenn dies in Zukunft nicht mehr möglich wäre.

Ich wünsch Ihnen dennoch für Ihre berufliche Zukunft weiterhin viel Erfolg und gebe die Hoffnung nicht auf, dass so eine heilsame Arbeit, die direkt die Herzen der Patienten erreichen, in Zukunft einen Platz in der Therapielandschaft hat. An Ihnen schätze ich Ihre weitreichende Lebenserfahrung, Ihre Herzlichkeit, Ihren analytischen Verstand, Ihr Einfühlungsvermögen, Ihre Authentizität, Ihren Humor und Ihre Kreativität immer den richtigen Klang zur richtigen Zeit für den jeweiligen Patienten zu treffen.

Alles erdenklich Gute für Ihr weiteres Schaffen

mit freundlichen Grüßen

Ihre

Dr. med. Jochen von Wahlert

FA für Psychsomatische Medizin und Psychtherapie

Ärztlicher Direktor

Christiane Beyer

Dipl. Psychologin – Approbierte psychologische Psychotherapeutin


Mein Klangarbeit aus der Sicht des Psychiaters und Neurologen Dr. Ernst Gut

Die naturwissenschaftlich orientierte Psychiatrie und Seelenmedizin kann in den letzten Jahren auf ermutigende Fortschritte und teilweise große Erfolge zurückblicken. Immer wieder aber stößt das therapeutische Arsenal dieser Medizin an unverrückbar erscheinende Grenzen.

Für den naturwissenschaftlich orientierten Mediziner oftmals kaum glaublich, aber immer wieder dokumentiert gelingt es Herrn Burr, diese Grenzen sanft und mit seinen Mitteln zu überwinden. Seine Werkzeuge sind dabei seine musiktherapeutische Klangliege, seine unglaubliche Musikalität, sein besonderes Einfühlungsvermögen und seine persönliche Ausstrahlung. Für seinen fürsorglichen Umgang mit dem, was sich ihm im geschützten Bereich erschließt, garantiert seine gereifte und starke Persönlichkeit.

Ich zolle Herrn Burr und seiner therapeutischen Arbeit großen Respekt.

Friedrichshafen, den 29.9.2009
Dr. Ernst Gut
Arzt für Neurologie und Psychiatrie


Meine Klangarbeit aus der Sicht des Heilpraktikers Josef-Maria Sattler

Winfried Burr habe ich kennen gelernt bei einem Konzert von Burr & Klaiber. Ich war sehr beeindruckt von der Intensität seines musikalischen Ausdrucks. Nicht ohne Grund herrschte während des Spiels im Zuschauerraum eine faszinierte, gebannte Ruhe, um sich danach mit begeistertem Applaus abzuwechseln.

Ein Konzert mit Herrn Burr gibt dem Betrachter einen kleinen Einblick in die therapeutische Kraft, die Musik entfalten kann. Kurz nach dem Konzert hatte ich die Gelegenheit, diese Kraft hautnah zu erleben. Auf dem Monochord (einem überdimensionalen Saiteninstrument) liegend, wurde ich im wahrsten Sinne des Wortes von Musik berührt.

Winfried Burr nennt es schlicht „Klangarbeit“. Der Patient erfährt eine meditative Massage, eine totale Entspannung, die ihn in einen trance-ähnlichen Zustand entführt. Für eine kurze Weile ist die Welt „da draußen“ unwichtig. Körper und Geist bilden eine Einheit mit der Musik. Der Körper entspannt und wird doch gleichzeitig energetisch aufgeladen. Ein Zustand, der auch nach der Behandlung noch lange anhält.

Natürlich ist eine solche Behandlung schwerlich einer rationalen Bewertung zu unterziehen. Es gibt keinen „messbaren“ Erfolg. Und doch kann es helfen, innere Wunden zu schließen und somit einer Heilung sehr zuträglich sein. Ich habe es als klassischer Homöopath oft mit Pathologien zu tun, die ein schweres Ungleichgewicht zwischen Körper und Psyche offenbaren. Und gerade hier ist neben der unbestreitbar notwendigen medizinischen Therapie eine Behandlung der Seele angezeigt.

Ich hoffe, das Winfried Burr noch oft die Gelegenheit erhält, mit seiner Klangarbeit kranken Menschen bei der Gesundung zu helfen. Ich kann ihn nur empfehlen.

Mit den besten Wünschen

Reppertsweiler, den 19.September 2009
Josef Maria Sattler
Heilpraktiker für Mensch und Tiere


Meine Klangarbeit aus der Sicht des Kinder- und Jugendpsychotherapeuten Mario Biel

Ich kenne Herrn Winfried Burr seit vielen Jahren als liebevollen und bezogenen Vater, als exzellenten und außergewöhnlichen Musiker und nun auch als Therapeuten mit seinem Monochord und in dieser Funktion als Begleiter zu neuen Erlebensmöglichkeiten.

Meine Erfahrung mit Winfried Burr und seiner Arbeit mit dem Monochord waren sehr eindrücklich. Ich erlebte Klangwellen als eine ganzheitliche Leib-Seele-Erfahrung, die sowohl die positiv besetzten Körperregionen erlebbar machte, wie auch Regionen von Spannung, Blockierung oder Widerstand auf eindrückliche Weise zugänglich machte.

Für mich war eindrücklich, dass der Kopf zwar Assoziationen zu gewissen Bereichen und Blockaden lieferte, aber ansonsten ich ganz auf den Körper konzentriert mich erlebte, in einer sehr positiven Art und Weise.

Ich bin überzeugt, dass diese Arbeit einerseits von dem therapeutischen Werkzeug Monochord, andererseits aber von der persönlichen Bezogenheit und der großen musikalischen Erfahrung von Winfried Burr lebt.

Ich denke, dass diese Arbeit eine hervorragende Erweiterung des therapeutischen Spektrums in einem stationären Setting bedeutet, speziell für Patienten mit Burnout-Syndrom und depressiven Anteilen. Aus meiner langjährigen Erfahrung denke ich, dass speziell bei diesen Patienten und Klienten die ganzheitlich körperorientierte Zugangsweise dieser Arbeit eine hervorragende Möglichkeit ist, Widerstände sozusagen positiv aufzunehmen, um sie dann auch in verbalen oder aktionsbezogenen therapeutischen Settings weiter zu behandeln.

Neuffen, den 6. Oktober 2009
Mario Biel
Analytischer Kinder- und Jugendtherapeut (VAKJP)
Psychotherapie / Familien- und Paarberatung / Supervision